Bernd Schlierf, M.A. Mediator (BM)
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Anschwung für frühe Chancen

Service-Programm zur Unterstützung von 600 Initiativen für frühkindliche Entwicklung. Ein gemeinsames Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

Das Programm "Anschwung für frühe Chancen" soll dazu beitragen, dass alle Kinder in Deutschland die Chance haben, von klein auf ihr volles Potenzial zu entfalten. Es ist eine Antwort auf das nach wie vor ungelöste Problem der herkunftsbedingten Bildungsbenachteiligung. Das Programm setzt in einer frühen Lebensphase an (0-10 Jahre), in der wichtige Weichen für den weiteren Entwicklungsweg gestellt werden. Das Programm soll dazu dienen, den quantitativen Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung der Kindertagesbetreuung zu begleiten. Für diese Aufgabe stellt das Programm passgenaue Serviceangebote zur Verfügung. Das Programm wird ermöglicht durch eine Zuwendung des BMFSFJ an die DKJS und durch private Mittel.

Worum geht es im Programm?

Das Programm .

  • unterstützt Kommunen bei der qualitativen und quantitativen Weiterentwicklung der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung
  • erhöht die öffentlichen Aufmerksamkeit für frühe Bildung, Betreuung und Erziehung
  • verbessert das Zusammenwirken der Strategien des Bundes, der Länder, der Kommunen und der Zivilgesellschaft.

600 Initiativen vor Ort

Das Service-Programm unterstützt und begleitet vor Ort, in Städten, Landkreisen und Gemeinden, lokale Netzwerk-Initiativen für frühe Chancen. Darunter sind Netzwerke, die bereits bestehen und bei ihrer Entwicklung begleitet werden, und andere, die neu aufgebaut werden. Diese Netzwerke sollen vor Ort die öffentliche Aufmerksamkeit für "frühe Chancen" erhöhen und das Thema als politische und zivilgesellschaftliche Priorität setzen. Sie ermöglichen eine breite zivilgesellschaftliche Partizipation und den Dialog mit den Eltern. Sie identifizieren Erfolge und noch bestehende Bedarfe bei der quantitativen und qualitativen Entwicklung von Kindertageseinrichtungen, entwickeln dafür Handlungsstrategien und treiben deren Umsetzung voran.

Die 600 Initiativen sind Netzwerke in Städten, Stadtteilen, Landkreisen und Gemeinden. Sie haben ihr Ohr an der Basis. Die Mitglieder kennen die Praxis in Kindertageseinrichtungen und anderen Akteuren rund um frühe Bildung, Betreuung und Erziehung, sind aber auch in Politik und Verwaltung gut vernetzt. Einige vertreten zivilgesellschaftliche Akteure. Sie haben unterschiedliche Zugangswege und können daher:

  • herausfinden, wo an der Basis der Schuh drückt
  • Erwartungen wichtiger Stakeholder einholen und bündeln
  • Impulse für die Weiterentwicklung formulieren und aktiv voranbringen
  • vor Ort die öffentliche Aufmerksamkeit für "frühe Chancen" vergrößern und
  • Unterstützung aus dem Programm "600 Initiativen für frühe Chancen" abrufen.

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Weitere Informationen zum Service-Programm Anschwung für frühe Chancen

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