Bernd Schlierf, M.A. Mediator (BM)
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Warum Beratung?

Aus welchen Gründen sollten Individuen, Gruppen und
Organisationen sich beraten lassen?

  • Gesellschaftliche Transformationsprozesse, die heutzutage häufig durch die Begriffe der "Globalisierung" und der damit verbundenen "Individualisierung" beschrieben werden, führen zu einer massiven Erhöhung der Komplexität der entstehenden Problemlagen für die Handelnden.
  • Die tiefgreifenden weltweiten gesellschaftlichen und politischen Veränderungsprozesse forcieren in allen gesellschaftlichen Subsystemen, sowohl im Profit-Bereich, im Non-Profit-Bereich als auch in der öffentlichen Verwaltung eine Diskussion über die "notwendige" Reform bestehender Strukturen. Bisher gültige Vorstellungen über Hierarchie, Führung, Arbeits- bzw. Leistungsfähigkeit und spezifische Funktionen von Subsystemen geraten zunehmend unter Rechtfertigungsdruck.
  • Individuen, Gruppen und Organisationen spielen im Kontext dieser fundamentalen Veränderungen "ihre eigene Melodie und können nur ihre eigene Musik hören". Anders formuliert: Für alle von Veränderungsprozessen Betroffenen ist es strukturell nicht einfach, sich neuen Problembearbeitungsstrategien zu öffnen und alte Handlungsweisen zu überdenken.
  • Oftmals sind es aber gerade die eingeübten Verhaltensweisen, die eine Bearbeitung der anstehenden, zu bearbeitenden Schwierigkeiten verhindern. Neben dem primären Problembereich ensteht somit ein zweiter, der jedoch unter Umständen viel schwieriger zu bearbeiten ist, weil er eine grundlegende Haltungsveränderung erfordert.
  • Externe Beratung ermöglicht durch ihre fremde Perspektive auf vorhandene Problemkonstellationen an dieser Stelle die Möglichkeit einer alternativen Wahrnehmung. Diejenigen, die vor enormen Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung der eigenen Muster der Problembearbeitung stehen, können sich und ihr Handeln nicht selbst beobachten. Dies können nur Außenstehende, die durch das Angebot ihrer spezifischen, externen Sicht zumindest gute Ausgangsbedingungen besitzen, den zu Beratenden eine Erweiterung ihrer Handlungsalternativen zu ermöglichen.

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